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	<title>Adfusea - bewegende Momente</title>
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		<title>Wegen Frisur von der Schule geflogen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:24:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Schule mit einer coolen Frisur zu erscheinen, kommt zumindest bei den Mitschülern immer gut an, die Klassenlehrer sehen das meist ein wenig anders. Auch die Klassenlehrerin des kleinen Ethan aus dem Bundesstaat Ohio staunte am Montagmorgen nicht schlecht, als Ethan mit einem gegelten Hahnenkamm zur Schule kam. Auf die Überraschung folgten rasch das [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schule mit einer coolen Frisur zu erscheinen, kommt zumindest bei den Mitschülern immer gut an, die Klassenlehrer sehen das meist ein wenig anders. Auch die Klassenlehrerin des kleinen Ethan aus dem Bundesstaat Ohio staunte am Montagmorgen nicht schlecht, als Ethan mit einem gegelten Hahnenkamm zur Schule kam. Auf die Überraschung folgten rasch das Entsetzen und der Gang zum Rektor der Schule. </p>
<p><strong>Schulverweis für 5-jährigen</strong></p>
<p>Und der Schulleiter handelte schnell und konsequent und verwies Ethan von der Schule. „Wir fielen aus allen Wolken, als uns der Schulleiter anrief und meinte, dass Ethan in Zukunft nicht mehr auf die Middle School gehen könne, weil er massiv gegen die Schulverordnungen verstoßen hätte“, sagte die Mutter des Fünfjährigen fassungslos. Sein Vater reagierte auf die Meldung mit Unverständnis. <span id="more-497"></span>„Anfangs hielt ich es für einen schlechten Scherz, den sich irgendjemand erlaubt hat, aber als es dann wirklich hieß, ich soll ein paar Formulare unterschreiben, da wusste ich, dass die Schule es wirklich ernst meint!“ Ethan wird jetzt umgehend der Schule verwiesen, weil er gegen grundlegende Gesetze der Schule verstoßen hat. </p>
<p><strong>Ein Fall für die Gerichte:</strong></p>
<p>Der Schulleiter sagte dazu: „Wir haben sicherlich ein Problem, wenn die Kinder auffällige Bekleidung oder Frisuren tragen. Die Gesetze der Schule besagen klipp und klar, dass jegliche Art der Veränderung an den Kindern die Aufmerksamkeit der anderen Mitschüler erheblich beeinträchtigen kann. Als Schule können und dürfen wir das nicht akzeptieren!“ Also folgte postwendend der Verweis von der Schule, den Ethan bis jetzt noch nicht verstanden hat. „Er ist morgens aufgestanden und erzählte, wie sehr er sich auf den heutigen Tag mit seinen Freunden freut. Als wir ihm dann sagten, dass er nicht mehr in die Schule gehen darf, fing er bitterlich an zu weinen“, sagte die Mutter. Alle Versuche der Eltern, die Schule noch umzustimmen, schlugen fehl. Jetzt wird man sich wohl vor Gericht einigen müssen. </p>


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		<title>Die Simpsons vor Gericht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fernsehserie „Die Simpsons“ erfreut sich nicht nur in den USA großer Beliebtheit, auch hierzulande sind die Abenteuer um Homer Simpson und seine Familie inzwischen zu einem echten Renner geworden. Über 22 Staffeln gibt es mittlerweile schon von der Familie aus Springfield, und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil, gerade wird [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fernsehserie „Die Simpsons“ erfreut sich nicht nur in den USA großer Beliebtheit, auch hierzulande sind die Abenteuer um Homer Simpson und seine Familie inzwischen zu einem echten Renner geworden. Über 22 Staffeln gibt es mittlerweile schon von der Familie aus Springfield, und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil, gerade wird am zweiten Kinofilm gearbeitet, der voraussichtlich 2015 in die Kinos kommen wird. Wer letzte Woche aufmerksam die Nachrichten verfolgt hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass es im britischen Warwick sogar zu einem Treffen zwischen Bart Simpson und dem rücksichtslosen Wirtschaftsmogul Montgomery Burns gekommen ist. </p>
<p><strong>Bart Simpson gegen Montgomery Burns:</strong></p>
<p>Damit sind natürlich nicht die Zeichentrickfiguren gemeint, im Gegenteil, es handelte sich hierbei um echte Personen. Der Fall war mehr als nur skurril und der eine oder andere der Geschworenen musste sich wirklich ein Lachen verkneifen, als Richter Burns Bart Simpson verurteilte. Was war eigentlich genau passiert? <span id="more-495"></span>Bart Simpson war bei seiner Ausreise aus Großbritannien am Flughafen der englischen Stadt Birmingham mit einem Revolver in der Tasche aufgegriffen worden. „Ich war auf dem Weg nach Kroatien und wollte dort meine Verwandten besuchen“, sagte Simpson vor Gericht. „Dabei muss ich wohl ganz vergessen haben, dass der Revolver noch in meiner Tasche war. </p>
<p><strong>Das Urteil:</strong></p>
<p>Ich habe ihn beim Aufräumen dort hineingelegt, und nicht mehr dran gedacht, ihn wieder rauszuholen.“ Richter Burns zeigte sich in diesem besonderen Fall sehr gnädig, verwarnte Simpson und verurteilte ihn zu 140 Sozialstunden und einer Geldstrafe von 930,- Euro. Ob Bart Simpson am Ende auch noch für sein Fehlverhalten einen Satz des Öfteren an die Tafel schreiben musste, so wie sein Pardon aus der Serie, ist nicht bekannt, auf jeden Fall zeigte sich Simpson einsichtig und sagte gegenüber der Presse, dass er so etwas mit Sicherheit nicht noch einmal mitmachen wolle. Es wäre für ihn so schon teuer genug gewesen.</p>


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		<title>Mut zahlt sich aus</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 11:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewaffnete Räuber sind der Albtraum eines jeden Ladenbesitzers und besonders Juweliere haben aus berechtigen Gründen Angst davor, beraubt zu werden. Ein Dieb, der einen Juwelier in Istanbul ausrauben wollte, hatte schon die Beute im Visier, aber er hat nicht mit dem Mut eines 12-jährigen Jungen gerechnet.
Der 12jährige Held
Der Mann, der das Schmuckgeschäft in der Innenstadt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewaffnete Räuber sind der Albtraum eines jeden Ladenbesitzers und besonders Juweliere haben aus berechtigen Gründen Angst davor, beraubt zu werden. Ein Dieb, der einen Juwelier in Istanbul ausrauben wollte, hatte schon die Beute im Visier, aber er hat nicht mit dem Mut eines 12-jährigen Jungen gerechnet.</p>
<p><strong>Der 12jährige Held</strong></p>
<p>Der Mann, der das Schmuckgeschäft in der Innenstadt von Istanbul betrat, wirkte zunächst wie ein normaler Kunde, bis er sich eine Sonnenbrille aufsetzte und ein Tuch um Mund und Nase band. Als er dann noch eine Pistole zog und den Besitzer aufforderte, den Schmuck in seine Tasche zu stecken, war klar, dass es sich um einen Raubüberfall handelte. Der zwölf Jahre alte Sohn des Besitzers zeigte allerdings keine Angst und zögerte keine Sekunde. Er griff den Räuber von hinten an, attackierte ihn und so bekam der Vater Zeit, hinter der Theke hervorzukommen und zusammen schlugen Vater und Sohn den verhinderten Räuber in die Flucht. <span id="more-363"></span>Der stürzte aus dem Laden und verschwand unter den verwunderten Blicken der Passanten in der Menschenmenge der Istanbuler Innenstadt.</p>
<p><strong>Täter gefasst!</strong></p>
<p>Er wäre vielleicht sogar unerkannt geblieben, wenn da nicht die Videoüberwachung des Geschäfts gewesen wäre. Als die Polizei die Bänder sicherte und ansah, erkannten sie darauf einen Mann, der schon mehrfach versucht hatte, Juweliere in Istanbul auszurauben und dabei sogar einige Male Erfolg hatte. Es dauerte nicht allzu lange, bis der Dieb gefunden und dingfest gemacht werden konnte. Auf ihn warten jetzt der Staatsanwalt und anschließend das Gefängnis, auf den mutigen Sohn des Juweliers aber wartet die verdiente Belohnung. </p>


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		<title>Schlangen als Spielgefährten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 15:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das nächste Mal den Schrank seines Kindes aufräumen will, dann wird man nach diesem Bericht sicherlich zweimal in die Schubladen gucken, denn was eine Mutter jetzt im australischen Townsville im Schrank ihres Kindes fand, war wahrlich eine böse Überraschung. 
Donna Sim wollte an diesem Tag eigentlich nur die Wäsche ihres Sohnes in den Kleiderschrank [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_486" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.adfusea.org/wp-content/uploads/2013/01/schlange-300x200.jpg" alt="" title="Schlage im Kinderzimmer" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-486" /><p class="wp-caption-text">© Matteo - Fotolia.com</p></div>Wenn das nächste Mal den Schrank seines Kindes aufräumen will, dann wird man nach diesem Bericht sicherlich zweimal in die Schubladen gucken, denn was eine Mutter jetzt im australischen Townsville im Schrank ihres Kindes fand, war wahrlich eine böse Überraschung. </p>
<p>Donna Sim wollte an diesem Tag eigentlich nur die Wäsche ihres Sohnes in den Kleiderschrank legen, als sie diesen aber öffnete, bekam sie den Schreck ihres Lebens. Im Schrank kringelten sich nämlich sieben Schlangen und die waren nicht gerade ungefährlich, im Gegenteil, tatsächlich handelte es sich um die zweitgiftigste Art von Landschlangen, die es auf der Welt gibt. Doch wie sind die Schlangen in den Kleiderschrank eines kleinen Kindes gekommen? <span id="more-481"></span>Nur wenige Tage vorher hatte der dreijährige Kyle im Garten ein paar Eier entdeckt und damit herumgespielt. Als er seine Mutter am Abend fragte, ob sie die Eier in einer Kiste aufbewahren könne, hatte diese zugestimmt und sich nichts weiter dabei gedacht. Sie ahnte natürlich nicht, dass in den Eiern kleine Schlangen kurz davor waren, zu schlüpfen. Die Kiste verschwand im Kleiderschrank ihres Sohnes und blieb dort, vergessen unter einem Haufen Wäsche bis zu dem Zeitpunkt liegen, als Donna Sim den Schrank öffnete. </p>
<p>Unter der Wäsche hatte die Kiste den perfekten Brutkasten abgegeben und die Schlangen konnten in aller Ruhe schlüpfen. Bereits im jungen Entwickelungsstadium ist diese Schlangenart sehr gefährlich, und bei nervösem oder aggressivem Verhalten kann sie schon einmal zu beißen, was innerhalb von kurzer Zeit meist zum Tode führt, falls nicht rechtzeitig ein Gegengift gespritzt wird. Gott sei Dank war die Kiste fest verschlossen, sodass die Schlangen nicht entkommen konnten. Donna Sim rief direkt die Polizei, die kurz darauf mit dem Schlangen Experten Steve Wilson anrückte. Der betonte in einem späteren Interview noch einmal den Ernst der Lage. „Hätte Kyle mit den Schlangen gespielt, was bei einem kleinen Jungen durchaus möglich ist, hätten die Schlangen ihn wahrscheinlich töten können!“</p>


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		<title>Außergewöhnliches Hauptgericht</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 13:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gäste des chinesischen Restaurants „Red Flower“ in Williamsburg staunten mit Sicherheit nicht schlecht, als in der vergangenen Woche die Mitarbeiter einen toten Hirsch durch den Laden in die Küche schleppten. 
Während dieser in der Küche fachgerecht auseinandergenommen wurde, um bei den Gästen so schnell wie möglich wieder einen Weg auf den Teller zu finden, [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gäste des chinesischen Restaurants „Red Flower“ in Williamsburg staunten mit Sicherheit nicht schlecht, als in der vergangenen Woche die Mitarbeiter einen toten Hirsch durch den Laden in die Küche schleppten. </p>
<p>Während dieser in der Küche fachgerecht auseinandergenommen wurde, um bei den Gästen so schnell wie möglich wieder einen Weg auf den Teller zu finden, alarmierte ein Gast die Polizei und die Gesundheitsbehörde, da ihm dieser Anblick dann doch überaus suspekt war. Die rückte auch gleich an und stellte den Betreiber des Restaurants zur Rede. Der gab an, dass sein Sohn das Tier mit dem Auto überfahren hat und es doch eigentlich viel zu Schade war, es einfach so im Wald liegen zu lassen. <span id="more-468"></span>Deshalb hätte man es kurzerhand in den Kofferraum gepackt und mitgenommen. Daran wäre doch nichts Verwerfliches, schließlich würden die Gäste doch Reh auf der Speisekarte bevorzugen. Die Gesundheitsbehörde sah das aber offenbar anders und schloss das Restaurant kurzerhand. Paul Lawson, ein Gesundheitsinspektor von Whitley County, der die Küche, in der das Tier zerkleinert wurde, in Augenschein nahm, sagte hinterher gegenüber der Presse, er habe noch nie etwas so Verrücktes gesehen. Das Tier hätte in einer Mülltonne gelegen, Beine und Schwanz hingen noch gut sichtbar aus der Tonne raus. Der Polizei gegenüber behauptete der Betreiber, er habe nicht gewusst, dass es verboten sei, den Hirsch für seine Gäste zu verarbeiten. Das wiederum wirft die Frage auf, ob es auch schon in der Vergangenheit so „köstliche“ Gerichte auf der Speisekarte des Red Flower gab</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Private Mail an 40.000 Menschen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 14:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[E-Mails zu schreiben ist heutzutage die normalste Sache der Welt. Man schreibt E-Mails an Freunde, Familie und Verwandte, kurz, das Verschicken elektronischer Post ist für viele zum Standard geworden. Auch der U.S. Amerikaner Max W. schreibt gerne E-Mails, doch was ihm jetzt passierte, wird seine Einstellung vielleicht noch einmal ändern. Max ist Student an der [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails zu schreiben ist heutzutage die normalste Sache der Welt. Man schreibt E-Mails an Freunde, Familie und Verwandte, kurz, das Verschicken elektronischer Post ist für viele zum Standard geworden. Auch der U.S. Amerikaner Max W. schreibt gerne E-Mails, doch was ihm jetzt passierte, wird seine Einstellung vielleicht noch einmal ändern. Max ist Student an der New York University und muss jeden Tag E-Mails an seine Kollegen schicken. Das kann er, schließlich studiert er Informatik. Doch vor einer Woche erhielt Max eine E-Mail von der internen Finanzabteilung seiner Uni bezüglich neuer Kontoeinstellungen. <span id="more-470"></span>Und da Max sich in diesem Fall nicht sicher war, wie er weiter vorgehen sollte, verfasste er kurzerhand eine E-Mail an seine Mutter mit der Betreffzeile „Geht das so?“ Im Glauben, die E-Mail würde an seine Mutter gehen, schickte er die Post ab, nichts ahnend, dass sie anstatt zu seiner Mutter an die gesamte Universität geschickt wurde. Doch er war nicht der Einzige, dem das an diesem Tag passierte. 40.000 Studenten E-Mails wurden durch einen Serverfehler an jedes Mitglied der Uni verschickt. Nachdem man den Fehler entdeckte, entbrannte eine wahre Lawine, denn viele Studenten fühlten sich dazu aufgerufen, lustige Meldungen an ihre Kollegen zu verschicken. </p>
<p><strong>Fehler in der Servereinstellung</strong></p>
<p>Einer erkundigte sich nach dem Wohlbefinden der anderen Studenten, ein anderer startete spontan eine Umfrage über das Essen in der Mensa. Kelly W., eine Mitarbeiterin der Studentenzeitung NYU Local bekam an diesem Tag etwas mehr zu tun, denn auch sie erwischte die E-Mail Bombe vollkommen unvorbereitet. „Plötzlich waren da Bilder, Videos, Texte, Links von 40.000 Menschen in meinem E-Mail Fach. Bis ich mich da durchgewühlt hatte, ist einige Zeit vergangen“, sagte Kelly. Allerdings hatte die E-Mail Flut auch einen positiven Aspekt für Kelly: Sie hat dadurch nämlich eine neue Titelstory für die Studentenzeitung gefunden. </p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ungewöhnliches Foto</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 13:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.adfusea.org/?p=465</guid>
		<description><![CDATA[Bei diesem Ausflug wollten Kendall Harlan, Sarah Bourland und Natalie Zaysoff eigentlich nur ihren wohlverdienten Urlaub genießen, dass sie dabei aber einen tierischen Meeresbewohner zum Freund gewinnen, das hätte wahrscheinlich keiner der Drei gedacht. 2008 flogen die drei Studentinnen der Texas Christian University in die Karibik, genauer gesagt auf die Cayman Inseln. 
Bei strahlendem Sonnenschein [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesem Ausflug wollten Kendall Harlan, Sarah Bourland und Natalie Zaysoff eigentlich nur ihren wohlverdienten Urlaub genießen, dass sie dabei aber einen tierischen Meeresbewohner zum Freund gewinnen, das hätte wahrscheinlich keiner der Drei gedacht. 2008 flogen die drei Studentinnen der Texas Christian University in die Karibik, genauer gesagt auf die Cayman Inseln. </p>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein wollten sie sich eigentlich nur im flachen Wasser ein wenig abkühlen, doch dann kam es anders als gedacht, und keiner der Frauen hätte wohl gedacht, dass sie selbst nach vier Jahren noch zu Internet Berühmtheiten zählen würden. Während die drei Frauen brusttief im Wasser stehend mit einem Rochen in der Hand vor der Kamera posierten, machte sich der Tour Guide der Gruppe einen herrlichen Spaß, schnappte sich ein Stachelrochen Exemplar und legt ihn den Damen kurzerhand auf den Rücken. <span id="more-465"></span>Aus der anfänglichen Begeisterung wurde rasch etwas anderes, und genau diesen Gesichtsausdruck kann man inzwischen überall im Internet bewundern. Innerhalb weniger Tage ging das Bild um die ganze Welt und die Frauen waren zu kleinen Berühmtheiten geworden. Inzwischen sind sie überall zu sehen, selbst „Good Morning America“ widmete den Dreien einen Platz in der Show. Kendall Harlan sagt, dass ihr Telefon seit der Veröffentlichung der Bilder nicht mehr stillstehen will. Wenn man sieht, wie viel Spaß die drei Mädels offenbar mit ihrem tierischen Freund auf dem Rücken hatten, ist das auch nachvollziehbar. Und wer weiß, vielleicht unternehmen die Namen nächstes Jahr wieder eine Reise zu den Cayman Inseln, um ihren neu gewonnen Freund zu besuchen.</p>


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		<title>iPad entpuppt sich als Spiegel</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 09:54:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weihnachten steht kurz vor Tür und jeder ist jetzt auf der Suche nach außergewöhnlichen Schnäppchen. Das Schnäppchen, das sich jetzt einer Texanerin bot, konnte diese wohl einfach nicht ablehnen. Als sie an einer Tankstelle anhielt, um sich Zigaretten zu kaufen, sprach sie ein Mann an, und wollte ihr ein iPad verkaufen. Er habe den Computer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten steht kurz vor Tür und jeder ist jetzt auf der Suche nach außergewöhnlichen Schnäppchen. Das Schnäppchen, das sich jetzt einer Texanerin bot, konnte diese wohl einfach nicht ablehnen. Als sie an einer Tankstelle anhielt, um sich Zigaretten zu kaufen, sprach sie ein Mann an, und wollte ihr ein iPad verkaufen. Er habe den Computer für seine Tochter gekauft, nicht wissend, dass diese schon einen hätte. Nun wollte er ihn gerne für nur unschlagbare 200 Dollar verkaufen. Natürlich überlegte die Frau nicht lange und griff zu, immerhin bot sich ihr die Gelegenheit, ein iPad 600 Dollar günstiger zu bekommen. </p>
<p><strong>Wertloser Spiegel</strong></p>
<p>Zu Hause gab es dann aber die böse Überraschung, denn anstatt des iPads hielt sie nur einen Spiegel in der Hand. Laut der Behörden war dies aber nicht der erste Fall dieser Art, und es sieht so aus, dass die Betrüger offenbar immer ausgebuffter werden, wenn es ums Geld geht. Diese iPad Fälschung sah wirklich täuschend echt aus, denn neben Preisschild und Logo war der Spiegel auch noch original verpackt. <span id="more-463"></span>Natürlich meldete sich Jolanta Freeman, das Opfer des Betruges, bei der Polizei, die zwar eine Personenbeschreibung anfertigte, ihr aber wenig Hoffnung auf Erfolg machte. Letztendlich hat sie ihre Lektion aber gelernt und sie wird in Zukunft nicht noch mal etwas von Fremden auf der Straße kaufen. </p>
<p><strong>Courage:</strong></p>
<p>Es gibt aber auch andere Beispiele, wie die von Jeffrey McAllen, der ebenfalls ein ähnliches Angebot bekam, aber nicht darauf einging, den Betrüger kurzerhand verfolgte und ihn zwei Blocks weiter letztendlich schnappen konnte. Das war zwar mutig, aber auch sehr riskant, denn diese Verfolgung hätte auch nach hinten losgehen können.</p>


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		<title>Millionär dank Briefmarken</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 14:20:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Briefmarkensammler ist man immer auf der Suche nach besonderen Marken, die einen gewissen Wert haben könnten. Eine dieser Marken könnte jetzt ein Dresdener Rentnerehepaar zu Millionären machen. Bei einem Sonntagnachmittag Besuch auf einem Dresdener Flohmarkt hatte der Rentner eine unglaubliche Entdeckung gemacht. Der leidenschaftliche Briefmarkensammler entdeckte einen Stapel alter Briefmarken und kaufte die gut [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Briefmarkensammler ist man immer auf der Suche nach besonderen Marken, die einen gewissen Wert haben könnten. Eine dieser Marken könnte jetzt ein Dresdener Rentnerehepaar zu Millionären machen. Bei einem Sonntagnachmittag Besuch auf einem Dresdener Flohmarkt hatte der Rentner eine unglaubliche Entdeckung gemacht. Der leidenschaftliche Briefmarkensammler entdeckte einen Stapel alter Briefmarken und kaufte die gut zwei Kilogramm für nur 20 Euro. Beim Sortieren der Marken machte der Rentner dann den atemberaubenden Fund: Dem Rentner fiel eine blaue „One Cent“ Marke aus dem Jahr 1861 mit dem Abbild von Benjamin Franklin in die Hände. </p>
<p><strong>Die &#8220;One Cent&#8221; Briefmarke von 1861</strong></p>
<p>Er ließ sie natürlich sofort untersuchen, doch bis jetzt konnte ihre Echtheit aber nicht überprüft werden. <span id="more-461"></span>Um auf Nummer sicher zu gehen, spendierte eine Briefmarkenfirma dem Rentner nun einen Flug nach New York, wo er die Briefmarke nun von einem Experten überprüfen lassen will. Sollte sich die seltene Marke als echt herausstellen, kann sie für die Auktion freigegeben werden und könnte, wenn es gut läuft, bis zu 2,5 Millionen Euro einbringen, denn Interessenten gibt es genug.<br />
<strong><br />
Schätzwert: bis zu 2.5 Millionen Euro</strong></p>
<p>Der Rentner ist von der Echtheit der Marke allerdings überzeugt und plant bereits jetzt, was er mit dem Geld anstellen möchte. Zuallererst will er mit seiner Frau eine Weltreise unternehmen, außerdem denkt er über einen eigenen Angelteich nach. Trotzdem bleibt abzuwarten, ob die seltene Briefmarke wirklich echt ist. Imitate gibt es eine Menge auf dem Markt und viele sehen täuschend echt aus. Sollte sie nämlich nicht echt sein, dann muss das Rentnerehepaar weiterhin auf den ganz großen Geldsegen hoffen. </p>


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		<title>Geldsegen aus dem Briefkasten</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 09:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allen Smith wird wohl von nun an jeden Tag zum Briefkasten gehen, insgeheim hoffend, dass vielleicht noch einmal so was passiert wie vergangene Woche, als der Amerikaner nichts ahnend die Post aus dem Briefkasten holen wollte. Anstatt Werbung oder Rechnungen erwartete den 22-jährigen nämlich ein Scheck über eine halbe Milliarde Dollar. 
Geldsegen in Höhe von [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Smith wird wohl von nun an jeden Tag zum Briefkasten gehen, insgeheim hoffend, dass vielleicht noch einmal so was passiert wie vergangene Woche, als der Amerikaner nichts ahnend die Post aus dem Briefkasten holen wollte. Anstatt Werbung oder Rechnungen erwartete den 22-jährigen nämlich ein Scheck über eine halbe Milliarde Dollar. </p>
<p><strong>Geldsegen in Höhe von 500 Mio Dollar</strong></p>
<p>Allen staunte verständlicherweise nicht schlecht, vor allen Dingen, als er die Summe auf dem Scheck sah. Sein Vater war jahrelang bei der amerikanischen Luftwaffe, deshalb bekam Allen eine monatliche Zahlung des Veteranenamtes in Höhe von 650,- Dollar. <span id="more-457"></span>Doch dieser Scheck hatte nun ein paar Zahlen mehr und nach kurzer Rücksprache mit seiner Mutter war Allen Smith klar, dass es sich hier nur um ein Versehen handeln konnte.<br />
<strong><br />
Scheinbar leider jedoch ein Fehler</strong></p>
<p>Ohne weiter darüber nachzudenken, beschloss Allen das Geld zurückzugeben. Seine Mutter ist auf seine Ehrlichkeit sehr stolz. Sie sagte gegenüber der Presse, dass ihr verstorbener Mann sehr glücklich über Allens Ehrlichkeit gewesen wäre. Der zuständige Beamte des Veteranenamtes staunte nicht schlecht, als der 22-jährige auf einmal vor seinem Schreibtisch stand. So was hätte er in 20 Dienstjahren noch nicht erlebt, sagte der Beamte gegenüber der Presse. </p>
<p>Schließlich lobte er noch die Ehrlichkeit des jungen Mannes, denn das wäre in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr. Viele andere hätten wohl die Gunst der Stunde genutzt, schließlich gehe es ja nicht um einen kleinen Betrag. Für Allen Smith ist indes klar, dass er es jederzeit wieder so machen würde, denn er ist sich sicher, dass sein verstorbener Vater zu ihm hinabschaut und stolz ist.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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